Dienstag, 22. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 25 - Herzinfarkt durch Podolski

Symptome Herzinfarkt 25 - Herzinfarkt durch Podolski Herzinfarkt durch Podolski Das Risiko ist bei WM-Krimis deutlich erhöht Herr Schibgilla, sind Fußball-Krimis wirklich so gefährlich? Bitte Bild anklicken! FORCHHEIM - Die Verletzungsgefahr beim Fußball ist bekanntlich groß: Die Spieler müssen mit Brüchen, Prellungen oder Gehirnerschütterungen rechnen. Doch auch die Gesundheit des Zuschauers kann gefährdet sein: Angeblich ist das Herzinfarkt- Risiko bei spannenden Spielen deutlich erhöht. Ob das wirklich so ist, fragten wir Dr. Volker Schibgilla, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am Klinikum Fränkische Schweiz. http://bit.ly/dCERAR

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Montag, 21. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 24 - Herzinfarkt Schnell in die Klinik

Symptome Herzinfarkt 24 - Herzinfarkt Schnell in die Klinik Herzinfarkt Schnell in die Klinik "Habe ein Auge auf dein Herz!" Das sagt das Logo der Deutschen Herzstiftung, ein rotes Herz, welches ein geradeaus blickendes Auge umschließt. Und genau das will die Herzstiftung in Zusammenarbeit mit Kardiologen und Notärzten den Bürgern in diesen Tagen buchstäblich ans Herz legen. Denn ein Herzinfarkt gelte heute immer noch mit riesigem Abstand als Todesursache Nummer Eins unter den Deutschen, warnt Andreas Zeiher, Direktor der Medizinischen Klinik II - Kardiologie des Universitätsklinikums Frankfurt. Über 60.000 Menschen sterben jährlich an einem Infarkt des Herzens. Jeder Vierte müsse sterben, weil zu lange gewartet wird bis er in der Klinik ankommt. http://bit.ly/bcdFTd

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Sonntag, 20. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 23 - 10 Risikofaktoren tragen wesentlich zum Schlaganfallrisiko bei

Symptome Herzinfarkt 23 - 10 Risikofaktoren tragen wesentlich zum Schlaganfallrisiko bei 10 Risikofaktoren tragen wesentlich zum Schlaganfallrisiko bei Die vorab online präsentierte INTERSTROKE-Studie zeigt, dass insgesamt 10 Risikofaktoren (darunter Bluthochdruck, Rauchen und Taille-Hüft-Verhältnis) zu 90 Prozent des Schlaganfallrisiko erklären. Die Studie wird auf dem World Congress of Cardiology (WCC) in Peking vorgestellt werden, Verfasser sind Dr. Martin J. O’Donnell und Dr. Salim Yusuf von der McMaster University im kanadischen Hamilton sowie Kollegen der Interstroke-Forschung. http://bit.ly/bqFqWm

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Freitag, 18. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 22 - Mehr Bewegung im Alltag

Symptome Herzinfarkt 22 - Mehr Bewegung im Alltag Mehr Bewegung im Alltag Beim Aktionstag „Herz Topfit“ in der Sporthochschule ging es am Samstag um mehr Bewegung im Alltag zur Vermeidung von Herzerkrankungen. Eingeladen hatte der Harry-Blum-Fonds im Förderverein Herzzentrum Köln zusammen mit dem Kardiologischen Kompetenznetz. http://bit.ly/9xtbrM

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Donnerstag, 17. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 21 - Druckmassage kann Leben retten

Symptome Herzinfarkt 21 - Druckmassage kann Leben retten Druckmassage kann Leben retten Rheinpfalz-Serie Erste Hilfe (1): Bei Verdacht auf Herzinfarkt Oberkörper erhöht lagern - Kleidung lösen Erste Hilfe in einer Notfallsituation ist ein wichtiges Glied in der Rettungskette: Nachfolgende Maßnahmen von Sanitätern und Ärzten sind häufig nur noch möglich, wenn zuvor lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt wurden. In einer kleinen Serie erläutern wir, was im Falle eines Falles zu tun ist. Heute: Herzinfarkt. http://bit.ly/a4fBKf

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Mittwoch, 16. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 20 - Das gebrochene Herz

Symptome Herzinfarkt 20 - Das gebrochene Herz Das gebrochene Herz Frauen sind häufiger als Männer vom Broken-Heart-Syndrom betroffen - Die Ursachen sind noch nahezu unerforscht Aachen - Gebrochene Herzen gibt es nicht nur in Kitschromanen, sondern auch in der Kardiologie. Broken-Heart-Syndrom nennt sich die Krankheit, an der fast nur ältere Frauen leiden. Es fühlt sich an wie ein Herzinfarkt, ist aber bei Weitem nicht so gefährlich. Die Betroffenen haben meist kurz zuvor Schlimmes erleben müssen, etwa den Tod eines nahestehenden Menschen oder die Trennung vom Partner. http://bit.ly/98CSRz

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Dienstag, 15. Juni 2010

Symptome Herzinfarkt 19 - Wirkstoff des Monats: Bisoprolol

Symptome Herzinfarkt 19 Wirkstoff des Monats: Bisoprolol Ein Schutzschirm für Herz und Kreislauf Zurzeit geht fast die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf das Konto einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Einer der wichtigsten Risikofaktoren für gefährliche Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist ein chronisch erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie). Denn wenn der Druck in den Arterien dauerhaft die Schwellenwerte von 140 mm Hg (Systole) bzw. 90 mm Hg (Diastole) übersteigt, verengen und verhärten sich diese Gefäße (Arteriosklerose): Die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung nimmt zu. Zudem kann Bluthochdruck Schäden an Nieren und Augen verursachen. Da die Hypertonie eine “stille Krankheit” ohne typische Symptome ist, wissen viele Patienten nicht, dass eine Zeitbombe in ihrem Körper tickt. Bei etwa 90 % der Betroffenen lässt sich keine eindeutige Ursache für den Bluthochdruck finden. Man spricht in diesen Fällen von primärer Hypertonie. Es ist aber nachgewiesen, dass genetische Vorbelastungen sowie eine ungesunde Lebensweise (Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen, falsche Ernährung) die Krankheit begünstigen. Für die medikamentöse Hypertonie-Therapie stehen Arzneimittel (Antihypertonika) mit verschiedenen Wirkmechanismen zur Verfügung. Reicht ein Antihypertonikum nicht aus, um den Blutdruck zu normalisieren, werden verschiedene Medikamente miteinander kombiniert. Häufig werden so genannte Betablocker wie der Wirkstoff Bisoprolol eingesetzt. Bisoprolol ist ein Gegenspieler der körpereigenen Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, die über Betarezeptoren Herzfrequenz und Blutdruck erhöhen. Er besetzt die Betarezeptoren und schirmt das Herz so vor dem Einfluss der beiden Stresshormone ab. Dadurch wird seine schädliche Überlastung vermieden. Zudem senkt Bisoprolol den Blutdruck und verhindert damit die gefährlichen Folgeschäden der Hypertonie. Neben der Behandlung des Bluthochdrucks wird Bisoprolol auch bei Herzmuskelschwäche, Durchblutungsstörungen am Herzen (Angina pectoris), Blutarmut und zur Senkung der Herzfrequenz angewandt. Bisoprolol wurde 1986 in Deutschland eingeführt. Nach Angaben des unabhängigen Marktforschungsinstituts INSIGHT Health liegt das Gesamtumsatzvolumen dieses Wirkstoffs derzeit bei 44,8 Mio. Euro. Das erste Generikum gab es 1994. Mittlerweile entfallen 78 % des Marktanteils nach Umsatz auf preiswertes generisches Bisoprolol. http://bit.ly/dmEzUZ

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